Ausschreibung: 9. Fotowettbewerb des Bezirks Schwaben, „Schönheit in Schwaben“

Nach der dörflichen Bauweise, der Kulturlandschaft, der Gartenkultur, den Denkmälern, den Bräuchen in Schwaben sowie den hiesigen Flüssen und Gewässern widmet sich der neunte Fotopreis dem Thema „Schönheit in Schwaben“. „Bei allen bisherigen Ausstellungen gab es ein nicht benanntes Grundmotiv, die Suche nach dem schönen Bild“, erläutert der Initiator des Fotopreises, Bezirksheimatpfleger Dr. Peter Fassl, das diesjährige Motto: „Seien es Bauernhäuser, Landschaften, Denkmäler, Gärten, Tiere, Menschen oder Gegenstände ‒ es gibt durch alle Zeiten und Kulturen die Frage nach dem Schönen. Lange war sie verbunden mit der Überzeugung, dass das Schöne auch das moralisch Gute sei.“ Bei allen Unterschieden und individuellen Sichtweisen stellt Fassl fest, „dass es ein menschliches Bedürfnis nach Schönheit gibt und die entsprechenden Vorstellungen kulturgeschichtlich gewachsen sind.“

Alle Einsendungen richten Sie bitte bis zum 30. November 2018 (Einsendeschluss) per Post an den Bezirk Schwaben, Bezirksheimatpflege, „9. Fotopreis“, Prinzregentenstraße 8, 86150 Augsburg.

Jury: stellvertretender Bezirkstagspräsident/in; Bezirksheimatpfleger Dr. Peter Fassl, Martin Ebert (Fotograf); Wolfgang Ott (Kunst- und Kulturhistoriker), Dr. Jens Soentgen (Leiter des Wissenschaftszentrum Umwelt an der Universität Augsburg); Teilnahme An dem Wettbewerb kann jeder Bürger teilnehmen, der seinen Wohnsitz im Regierungsbezirk Schwaben hat.

Besonders angesprochen sind am kulturellen Leben der Region Interessierte, Schüler, Studenten, Mitglieder von Fotoclubs und kulturellen Vereinigungen sowie alle Fotoamateure. Die Teilnehmer verpflichten sich, die Urheber- und Fotorechte an den Bildern zu besitzen und falls Personen abgebildet sind, deren Einverständnis eingeholt zu haben (Wahrung der Persönlichkeitsrechte).

Preise Für die besten Arbeiten werden folgende Preise ausgelobt:
1. Preis 1.500 Euro
2. Preis 1.000 Euro
3. Preis 500 Euro

Über die Bewertung entscheidet die Jury endgültig; der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

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