Wer ist Anna Blume

 

Interaktives - interdisziplinäres Kunstprojekt stellt Identität in Frage.

Anna Blume setzt sich mit Identität auseinander, nimmt unterschiedliche Perspektiven ein und geht auf den Sinn und Unsinn von Identitätsvorstellungen ein. 

Wir sind ein von der Stadt Augsburg gefördertes Kunstprojekt und möchten zu unserer Intensivwoche vom 8.8 bis zum 16.8 im Projektraum rechts der Wertach in Augsburg einladen. 

Besonderer Termin ist der 15. 8.. Es werden Zwischenergebnisse präsentiert und zu einer offenen Gesprächsrunde eingeladen. 

Voranmeldung nötig: 

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AUGSBURG: Die Unsichtbare Frau - Ehemalige Synagoge Kriegshaber


Eine Ausstellung des BBK Schwaben Nord und Augsburg e.V. in Kooperation mit dem Jüdischen Museum Augsburg Schwaben in der Ehemaligen Synagoge Kriegshaber

19. Juni bis 13. September 2020

Wir freuen uns, trotz der aktuellen Herausforderungen durch die Corona-Krise ab dem 19. Juni 2020 gemeinsam mit dem BBK Schwaben Nord und Augsburg e.V. die neue Kunstausstellung „Die unsichtbare Frau“ zu präsentieren.

Die Arbeiten werden am Standort Ehemalige Synagoge Kriegshaber bis zum 13. September 2020 zu sehen sein.

Die insgesamt neun Künstler*innen setzen sich mit der Präsenz und Absenz des Weiblichen in der Synagoge auseinander, passend zum Jahresthema „Feminismus“ des Jüdischen Museums Augsburg Schwaben.

Mit Arbeiten von Gisela Frank, Nicole Gruber, Anna Huxel, Verena Kandler, Norbert Kiening, Anna Maria Moll, Olga Mos, Brigitte Weber und Nina Zeilhofer.

Laufzeit: 19. Juni – 13. September 2020

Ort: Ehemalige Synagoge Kriegshaber, Ulmer Straße 228, 86156 Augsburg

Öffnungszeiten: Donnerstag – Sonntag 14.00 – 18.00 Uhr

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AUGSBURG: Ein Meter Fünfzig - Moritzpunkt

 

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Das Team des moritzpunkts hat rund 20 Künstler eingeladen, die verordnete Corona-Distanz kreativ zu verarbeiten.

Die Arbeit „KEIN METER FÜNFZIG“ von Johanna Schreiner ist bis Ende September im Projektraum moritzpunkt, Maxstraße 28 zu sehen.

Ebenfalls beteiligt ist Rainer Kaiser.

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Kunstraum Leitershofen - Karl Veitz

 

Farbräume

Siegfried Ijewski

„Siegfried Ijewski malt Bilder, deren Inhalt die Farbe ist“, so Dr. Gode Krämer zum Werk des in Herzogenrath bei Aachen lebenden Vertreters der konkreten Kunst. „Sein Ausgangspunkt ist eine ernsthafte Befragung der Farbe selbst, ihres sympathisierenden Miteinanders, ihres grellen Gegeneinanders und ihres durchscheinenden Übereinanders“, so Gode Krämer weiter. Der Kunstraum Am Pfarrhof Leitershofen zeigt ein breites Spektrum des Werks des ehemaligen Professors der FH Aachen mit Arbeiten von 1972 bis 2009.

 Die Ausstellung wird bis 27.09.2020 gezeigt.

 

Weitere Infos: www.kunstraum-leitershofen.de

AUGSBURG: MENSCH & AUSDRUCK • LONE BECH • MALEREI IN ACRYL & ENKAUSTIK

 

Ausstellungsdauer: 25. Juli – 26. August 2020 Öffnungszeiten: Di, Do, Fr 11 - 17 Uhr l Mi, Sa 10 – 13 Uhr

Atelier-Galerie Facette
Bauerntanzgässchen 6

www.ateliergalerie-facette.de

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FRIEDBERG: Zeitgenössische Kunst im städtischen Alltag

 

Damit die zeitgenössische Kunst wieder zum Menschen kommt, findet am Samstag, 8. August 2020 um 11 und 12 Uhr jeweils 10 Minuten unser Straßentheater statt. 31 Menschen bieten meist in der Ludwigsstraße, Bahnhofstraße und auf dem Weg ins Schloss in Friedberg ein mutiges Schauspiel der unbeweglichen Pantomime.
"Cherchez die Farben Friedbergs" heißt die dazugehörige Ausstellung in der Kunstschule Friedberg, Bauernbräustr. 50. Die bemalten, auf Kleiderbügeln hängenden Klamotten sind an den Galeriewänden zu entdecken. Friedberg ist zwar voll von Historie, aber durch zeitgenössische Kunst jung und dynamisch. Die Ausstellung ist nach telefonischer Terminabsprache - Tel. 0821-609335 - oder -605483 zu sehen.

KunstSchule Friedberg Bauernbräustraße 50 86316 Friedberg

Schwäbische Galerie Oberschönenfeld

 

Tiere! Matthias Hirtreiter und Hanne Kroll

Sonderausstellung in der Schwäbischen Galerie bis 13. September 2020

Die Malerin Hannelore Kroll und der Bildhauer Matthias Hirtreiter zeigen neue Sichten auf ein großes Thema der Bildenden Kunst: das Tier. Es kann dabei im Kontext mit Menschen betrachtet werden, als Objekt zwischen Bewunderung und Ausbeutung. Es kann aber auch als Subjekt, als eigenständiges Wesen agieren. Die wie Momentaufnahmen wirkenden Gemälde von Hanne Kroll beeindrucken durch ungewöhnliche Bildausschnitte, die neugierig machen und zugleich nachdenklich stimmen. Die Keramiken von Matthias Hirtreiter sind oftmals auf einer symbolischen Ebene angesiedelt. Manche seiner Arbeiten greifen auch Situationen auf, die scheinbar Banalem eine tiefere Bedeutung geben.


Im Anschluss:

Zweimal konkret - Beatrix Eitel und Ursula Geggerle-Lingg

Eröffnung am 27.09.2020

Die Künstlerinnen Beatrix Eitel und Ursula Geggerle-Lingg arbeiten überwiegend im Bereich der Objektkunst und Installation. Ausgehend von Linie, Fläche und Raum entwickeln sie geometrisch erscheinende Bildwelten, die miteinander in Dialog treten. So verbindend ihre Formensprache auch ist, so unterschiedlich sind die Techniken der beiden Künstlerinnen: Beatrix Eitel formt aus vorgefundenen bedruckten Materialien Elemente, die sie in Reihungen anordnet. Ursula Geggerle-Lingg entwickelt plastische Objekte aus Gebrauchskartons, die sie malerisch bearbeitet und bisweilen mit Textilien kombiniert.


Christian Hörl - Kunstpreisträger des Bezirks Schwaben 2019

2019 erhielt der Bildhauer und Konzeptkünstler Christian Hörl den Kunstpreis des Bezirks Schwaben für sein Gesamtwerk. Die umfangreiche Einzelausstellung in der Schwäbischen Galerie präsentiert eine Fotodokumentation seiner vielseitigen Auftragsarbeiten im öffentlichen Raum aus zwei Jahrzehnten. Besonders prägnante Beispiele hierfür sind Hörls Gestaltung im Lichthof der Industrie- und Handelskammer Augsburg, das Projekt „Von Drinnen und Draußen“ in der JVA Kempten und die Installation „Von Hand zu Hand“ für die Feuerwehrschule Geretsried, realisiert zusammen mit Gerhart Kindermann. Demgegenüber stehen neue Arbeiten zum Thema „Naturstudien“. Diese großformatigen Bilder auf Leinwand sind in zwei Arbeitsphasen entstanden, die gleichzeitig zwei Realitätsebenen entsprechen: Eine malerisch-ornamentale Gestaltung überlagert eine fotografisch-gegenständliche Schicht.

VILLA ROT: WALD. WOILF. WILDNIS. 23.02. - 20.09.2020

 

Das Museum Villa Rot ist wieder geöffnet!

Auf Grund der dynamischen Ausbreitung des Coronavirus (SARS-CoV-2) bleiben das Museum Villa Rot sowie das Museumscafé vorerst geschlossen. Wir freuen uns, dass es gelungen ist, die aktuelle Ausstellung „Wald. Wolf. Wildnis.“ zu verlängern. Nachdem das Museum seinen Betrieb wieder aufnehmen darf, haben Sie bis zum 20. September die Möglichkeit, die Ausstellung zu besuchen. Wir informieren Sie rechtzeitig über das neue Begleitprogramm.

Die Ausstellung, die von der Malerin Gisela Krohn initiiert wurde, nimmt die Rückkehr des Wolfes zum Anlass, um sich mit dem ambivalenten Verhältnis vom Menschen zum Wald und zur Wildnis zu beschäftigen. Die gezeigten Werke der 22 teilnehmenden Künstlerinnen und Künstler, Designerinnen und Spieleentwickler visualisieren die verschiedenen Aspekte des Themas und zeigen den Wolf und andere Tiere im Spannungsfeld zwischen Mythos, Faszination und Angst. Ziel der Werkschau und des Begleitprogramms ist ein aufgeklärter Blick auf den Wolf und die Hinterfragung der Bedeutung von Wildnis für unsere Zeit.

Mit Werken folgender Künstler*innen:

Shaarbek Amankul / Alexandra Bart / Babette Boucher / Jonas Brinker / Mark Dion / Isabelle Dutoit / Tanja Fender / Jana Francke / Malgosia Jankowska / Astrid Köhler / Gisela Krohn / Moritz Krohn / Werner Liebmann / Jarek Lustych / Irmela Maier / Nashun Nashunbatu / Barbara Quandt / Miriam Vlaming / Stephan Reusse / Lionel Sabatté / Igor Sacharow-Ross / Kiki Smith [Zeige Vorschaubilder] Standing Still Video von Jonas Brinker

Villa Rot

ARTIK Günzburg - Kunstpreis des Landkreises Günzburg

 

12. ARTIK 2020

Foyer des Klinikums Günzburg,
Ludwig-Heilmeyer-Str. 1, 89312 Günzburg

Eröffnung der Ausstellung: Mittwoch, 25.03.2020, 18:00 Uhr
Dauer der Ausstellung: 25.03.2020 – 11.09.2020